PHILOSOPHIE

Das LifeScience Institut Bredehorst (LSI-B) hat es sich zur Aufgabe gemacht, nährstoffmedizinische Konzepte, nicht-pharmakologische Ansätze zur Therapie von Schmerzen und anderer Beeinträchtigungen des Wohlbefindens sowie neue Diagnostikverfahren auf der Basis klinischer Evidenz und wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zu überprüfen, um damit eine höhere Transparenz hinsichtlich der Wirksamkeit dieser Verfahren zu etablieren.

Insbesondere ist es das Anliegen des Unternehmens, nachhaltig gesunde Ernährungskonzepte für Mensch und Tier auf der Basis publizierter Studien und Forschungsergebnisse zu entwickeln sowie die Effektivität nicht-pharmakologischer Therapieansätze im Bereich der Schmerztherapie zu evaluieren und die Anwendung erfolgversprechender Behandlungsverfahren auf diesem Gebiet zu fördern.

Für die Entwicklung nachhaltig gesunder Ernährungskonzepte verfolgt LSI-B folgende Strategie:

  • Auswahl von Nährstoffen, deren gesundheitsfördernde physiologische Effekte mittels experimenteller bzw. klinischer Studien belegt worden sind
  • Förderung von Nährstoffkonzentraten in seiner natürlich vorkommenden Form statt der Isolation von individuellen Wirkstoffen
  • Vergleichende Bestimmung des Nährstoffgehaltes im Rohmaterial und im fertig hergestellten Produkt zur Qualitätssicherung der Produktionsverfahren
  • Entwicklung von nährstoffmedizinischen Produkten auf der Basis maximal möglicher Bioverfügbarkeit und Bioaktivität
  • Einbeziehung physiologischer und psychologischer Begleitparameter wie z.B. Störungen der Darmflora und Stress-Belastung
  • Berücksichtigung medikamentöser Therapieansätze und potentieller Wechselwirkungen der medikamentösen Therapie mit den ernährungsmedizinischen Wirkstoffen

Die Strategie von LSI-B zur Förderung nicht-pharmakologischer Therapieansätze auf dem Gebiet der Schmerztherapie beinhaltet:

  • Evaluierung randomisierter klinischer Studien auf dem Gebiet von nicht-pharmakologischen Ansätzen zur Schmerztherapie
  • Planung und Initiierung von experimentellen und klinischen Studien auf dem Gebiet von nicht-pharmakologischen Ansätzen zur Schmerztherapie, insbesondere im Bereich der multimodularen manuellen Schmerztherapie, in Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungsinstitutionen und Kliniken
  • Förderung der Anwendung von positiv evaluierten, nicht-pharmakologischen Ansätzen zur Schmerztherapie in Kliniken, insbesondere der multimodularen manuellen Schmerztherapie, mittels Förderung der Aus- und Fortbildung von medizinischem Fachpersonal auf diesem Gebiet.